Jagdhornbläser : Bilanz und Ausblick 2015/2016

Jagdhornbläser : Bilanz und Ausblick 2015/2016

Am 12. Januar 2016 haben sich die Jagdhornbläser in der alljährlichen Bläserversammlung wieder der Manöverkritik von Hornmeister Christoph Finzel gestellt.

Auch 2015 war mit 66 Zusammenkünften, davon 20 öffentliche Auftritte, wieder ein aktives Jahr für die Bläser. Es wurden organisatorische Punkte besprochen und neu gewählt.

Hans Axmann ist wieder musikalischer Leiter, nachdem Marcus Niemann die Jagdhornbläsergruppe leider aus beruflichen Gründen verlassen musste.

Stephan Kalina wurde der neue Schatzmeister der Bläser, und Kathrin Thum wird in Zukunft an Stelle von Dieter Fischer, der auch die Bläsergruppe aus beruflichen Gründen verlassen hat, übernehmen.

Trotz dieser Verluste kann sich die Bläsergruppe über Zuwachs freuen, in der 2. Stimme Fürst Pless über Viktor Schmitz und in der 1. Stimme Fürst Pless über Tobias Fehenberger. So kann sich die Bläsergruppe mit einer neuen starken Mannschaft ihren Zielen und Aufgaben stellen.

Wie jedes Jahr war auch 2015 die Hubertusmesse im November in der Heilig-Geist-Kirche wieder ein ganz besonderes Highlight. Über 45 Bläser der Münchner Bläser haben zusammen die Messe von Neuhaus geblasen. Vor allem bei der nicht jagenden Bevölkerung kommt dieses Ereignis immer sehr gut an und vermittelt stets ein positives Bild von der Jagd.

Bild-Bläser-2016-08-18
Dieses Jahr haben die Jagdhornbläser wieder am Bayerischen Landesbläserwettbewerb teilgenommen, der diesmal in Erding ausgetragen wurde.
Trotz erschwerter Bedingungen durch die neue Personalstruktur konnte die Gruppe gute Ergebnisse erzielen.
Hans Axmann hat die Jagdhornbläser mit viel Ausdauer und Schweiß erfolgreich auf den Wettbewerb vorbereitet.

Mit einer Fesselriemenspange in Gold und 686 Punkten haben die Jagdhornbläser ihre gesteckten Ziele mit Bravour erreicht.

Mit großen Erwartungen blicken wir auf den nächsten Wettbewerb in 2018. Auch im Jahr 2017 steht die Überlegung an, sich wieder als Gast dem Jagdhornbläserwettbewerb in Rheinland-Pfalz zu stellen, getreu dem Motto „Wer rastet, der rostet“.

K.Thum

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