Geschichte

Der BJV München e.V. wurde als Kreisgruppe des BJV Landesverbands 1951 gegründet.
Nach dem Krieg und in der Aufbauzeit war es das Ziel der Gründer um den Vorsitzenden Freiherr von Egloffstein, Jägern in der bayerischen Landeshauptstadt einen Anlaufpunkt und einen Kreis Gleichgesinnter zu bieten und für die waidgerechte Jagd zu werben.
Der Verein gewann rasch neue Mitglieder und engagierte sich für die Jagd.
Aus den frühen 1950er Jahren rührt auch die gute Zusammenarbeit mit den anderen Münchner Jagdvereinen – gemeinsame Veranstaltungen legten die Grundlage für ein gutes partnerschaftliches Verhältnis, das bis heute in der ARGE der Münchner Jägervereine seine Fortsetzung findet.

Früh begann der Verein mit der Förderung und Ausbildung des Jägernachwuchses.  Im 1973 im Forstenrieder Park gepachteten Lehrrevier findet seitdem die Ausbildung  im eigenen Revier statt, nachdem lange Zeit in den Revieren von Vereinsmitgliedern ausgebildet worden war. Dort begann auch die Ausrichtung eines eigenen Hundekurses.

Unsere Kreisgruppe verfügt über ein Bläserkorps mit einer langen Tradition – bereits vor der offiziellen Gründung der Kreisgruppe fanden sich 1950 die Bläser zusammen. Als Teilnehmer an Bläserwettbewerben auf Landes- und Bundesebene zeigen sie ihr hohes Niveau, und bei jagdlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen sind sie gern gesehene Teilnehmer.

Das erste Schießen  – ein Hubertusschießen gemeinsam mit den anderen Münchner Vereinen – veranstaltete die Kreisgruppe 1954. Seitdem haben Vereinsschießen wie Frühjahrs- und Herbstschießen einen festen Platz im Jahresablauf.

Bei den jagdlichen Wettbewerben auf Bundes- und Landesebene stellte und stellt die Kreisgruppe zudem erfolgreiche Schützen und Mannschaften.

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